Blick nach Osteuropa

Blick nach Osteuropa: Während der Weinbau in Deutschland vielerorts unter Druck steht, spürt man in Ungarn, Tschechien und Polen Aufbruchstimmung. Junge Winzer experimentieren, probieren aus, gehen Risiken ein. Nicht alles gelingt – aber vieles überrascht positiv.
Bio- und Naturweine sind stark im Trend, Piwi-Sorten ebenfalls. Gleichzeitig werden klassische Rebsorten gepflegt. Auffällig sind neben dem Mut zu teils sehr eigenwilligen Etiketten vor allem die Preise.

Die Burgunder kommen

Die Burgunder kommen: Dieser Eindruck hat sich auf einer Tour durch einige deutsche Anbaugebiete mehr und mehr verfestigt. Gemeint sind die Burgunder-Rebsorten, die im deutschen Weinbau unaufhaltsam auf dem Vormarsch sind: in Quantität wie in Qualität.

Starkes Duo, starker Jahrgang

Zwei der profiliertesten deutschen Weingüter, ein Winzerpaar mit Vision, biodynamischer Anbau, spektakuläre Lagen – und nun ein Jahrgang, der zeigt, wie präzise, frisch und vielschichtig Rheinhessen schmecken kann. Die Weine des 2024er Jahrgangs von Kühling-Gillot und Battenfeld Spanier beweisen: Anspruch, Erfahrung und Gefühl für Terroir bringen großartige Weine hervor. Eine Jahrgangspräsentation, die weit mehr war als bloß eine Verkostung.

Vinho Verde 2.0

Es geht um Weine aus dem Vinho-Verde-Gebiet, die so anders sind als bisher gewohnt. Eine ganz neue Stilistik, PetNat, Orange, Naturwein etwa. Vinho Verde 2.0, um mal aktuellen Sprech zu bedienen. Ich war verblüfft, überrascht, auch begeistert.